Presse

Informationen zu unserer Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Imagetext oder kontaktieren Sie unseren Pressereferenten.

Logos

Die Logos für die Veranstaltungsreihen "Klassik OpenAir im Jagdschloss Grunewald" sowie für den Veranstalter "Freie Musikschule Berlin" finden Sie jeweils in den Formaten für Druck (.eps) und Web (.jpg) sowie in Farbe und Schwarzweiß.

Fotomaterial

Das hier zur Verfügung gestellte Fotomaterial setzen Sie bitte ausschließlich für aktuelle Pressemitteilungen (z.B.Konzertankündigung/-Rezension) ein. Bitte kennzeichnen Sie die Fotos mit einer Bildunterschrift nach folgendem Schema:

Bildtitel/Jagdschloss Grunewald, SPSG/Fotograf: Vorname Nachname

An den Dateinamen erkennen Sie die Fotografen:

  • PD - Peter Dörrie
  • JAJ - Jon A. Juarez
  • MR - Michael Romacker

Jegliche anderweitige Verwendung der Abbildungen bedarf einer zusätzlichen Genehmigung durch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Historie und Zukunftspläne

Stefan Meinecke, der Initiator und künstlerische Leiter dieser Konzerte, hatte die Idee, den Innenhof des Jagdschlosses Grunewald für klassische Open Air Konzerte wiederzubeleben – die Berliner Philharmoniker gaben hier bereits ab 1950 Sommerkonzerte.

Die ersten Klassik OpenAir im Jagdschloss Grunewald fanden Pfingsten 2011 statt:
„Ein Sommernachts Traum“ von Felix Mendelssohn Bartholdy mit der vollständigen Schauspielmusik mit Texten, szenischen Darstellungen und Lichteffekten.  Diese Veranstaltung war mit insgesamt 1.350 Zuschauern an drei Konzertabenden sehr erfolgreich.

Die Klassik OpenAir Konzerte Pfingsten 2012 konnten aufgrund einer kurzfristigen Finanzierungsabsage nicht wie geplant stattfinden. Dennoch wurde Pfingstsonntag ein Ersatzprogramm für Chor, Streichquartett und Blechbläserensemble mit Werken von Bach, Händel, Haydn, Mendelssohn u.a. aufgeführt und zog 350 begeisterte Zuhörer in den Innenhof des Jagdschlosses Grunewald.

Pfingsten 2013 fanden die Klassik OpenAir im Jagdschloss Grunewald zum dritten Mal statt. Diesmal in Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Bekannte Werke italienischer und deutscher Komponisten, wie z.B. „Die Italienische“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, die „Feuerwerksmusik“ von G.F. Händel, die Ouvertüre und der Gefangenenchor aus „Nabucco“ von G. Verdi, die Ouvertüre aus „Wilhelm Tell“ von G. Rossini, begeisterten rund 1.300 Zuschauer.

Pfingsten 2014 folgte die Inszenierung des dramatischen Gedichtes von Henrik Ibsen „Peer Gynt“ mit der kompletten Schauspielmusik von Edvard Grieg (op. 23). Die  vierten Klassik OpenAir im Jagdschloss Grunewald waren ein großer Erfolg. Alle Veranstaltungen waren restlos ausverkauft. Die Aufführung von Peer Gynt verfolgten 2.400 Zuschauer im Innenhof des Jagdschlosses Grunewald.

Zu Pfingsten 2015 folgte mit "Mythos Natur" eine Auslese romantischer Musik des 19. Jahrhunderts, die überwiegend von Themen aus Traum- und Fantasiewelten geprägt waren. Zur Aufführung kamen u.a. Ausschnitte von Beethovens "Pastorale“, Webers "Oberon“, Gades "Erlkönigs Tochter“, Sibelius' "Der Schwan von Tuonela". Die Veranstaltung wurde vom Publikum begeistert aufgenommen und war fast ausverkauft.

"Tausendundeine Nacht" war der Titel der Konzerte im Juni 2016. Die zauberhaften Märchen aus dem Orient haben die Komponisten und Dichter aller Zeiten fasziniert und angeregt.
Rimski-Korsakow setzt in seiner Tondichtung „Scheherazade“ vier Geschichten aus der Märchensammlung programmatisch um. Dieses Orchesterwerk steht in diesem Jahr im Zentrum der Darbietung.
Mit über 2.100 Zuschauern waren alle drei Konzerte, trotz gelegentlicher Regenschauer, ausverkauft.

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